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Skulpturen, Malerei und Straßendeckel-Fotos

Pressemitteilung vom 25.05.2012
Drei Berliner Künstler stellen bei den Wasserbetrieben aus

Bei den Berliner Wasserbetrieben können derzeit drei Kunstausstellungen besichtigt werden: Skulpturen im Freigelände des Museums im Wasserwerk Friedrichshagen, Fotografien von Kanaldeckeln in der (öffentlichen) Kantine an der Neuen Jüdenstraße sowie Bilder eines armenischen Malers in der Wassergalerie an der Spandauer Straße.

„Skulptur Natur“ hat der Bildhauer Uli Mathes seine Präsentation von Holz- und Steinobjekten am Museum im Wasserwerk in Friedrichshagen genannt. Die Schau im parkartigen Frei-gelände des historischen Wasserwerkes am Müggelseedamm 307 direkt am Ufer des Müggelsees arrangiert Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien, denen ihr natürlicher Ursprung stets anzusehen ist. Die Werke aus Robinie und Eiche, Granit und Basalt entstanden in Mathes´ Atelier in Schöneiche und können bis September bewundert werden. Weitere Informationen hier: http://www.museum-im-wasserwerk.de/ und hier: http://www.ulimathes.com/.

Noch bis zum 8. Juni zeigt die Wassergalerie (http://www.wassergalerie-berlin.de/) an der Stralauer Straße 33 am Molkenmarkt in Mitte "Licht und Finsternis“, eine Ausstellung von Bildern des armenischen Malers Avo Arakelian. Der studierte Künstler lebt in Berlin und arbeitet in der Charlottenburger Trinitatis-Kirche. Vielgestaltig in Themen und Stilen scheint das Potenzial Arakelians auf: Großformatig, bunt und naiv malt er seine Sicht auf die Arche Noah oder ebenso groß – aber photorealistisch gemalt – Sperlinge.

Und schließlich ist in dem auch für Besucher geöffneten Kantinenrestaurant „Spreeschleuse“ in der Unternehmenszentrale an der Neuen Jüdenstraße 1 die Ausstellung "Sie liegen uns zu Füßen – Straßendeckel in Berlin" zu sehen. Dort zeigt die Berliner Designerin Annett Stroetmann (http://www.annett-stroetmann.de/) ihre Fotografien über Straßendeckel in Berlin. Sie lenkt den Blick auf die runden oder eckigen "Hingucker" unter unseren Füßen und zeigt, dass viele Straßendeckel geschmack- und kunstvolle Stücke unserer Alltagskultur sind, die allzu oft übersehen werden. Neben den Fotos erfahren die Besucher auf Postern vieles über die technische Unterwelt der Straßen und deren Geschichte. Mehr auf den Seiten des Deutschen Technikmuseums (www.sdtb.de/Strassendeckel-in-Berlin.1713.0.html), wo die Bilder zuvor gezeigt worden sind.

Der Eintritt zu allen drei Ausstellungen ist frei.

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